Ballastschrot






Der Stahl-/Gusseisen-Ballastschrot ist vollkommen ungiftig, für den direkten Kontakt zugelassen und erfordert beim Verschrotten einer Einheit kein Entsorgungsprotokoll. Mit einer Dichte von ca. 7,4...
Der Stahl-/Gusseisen-Ballastschrot ist vollkommen ungiftig, für den direkten Kontakt zugelassen und erfordert beim Verschrotten einer Einheit kein Entsorgungsprotokoll. Mit einer Dichte von ca. 7,4 kg/dm³ und einem spezifischen Gewicht, das nur etwa 30 % unter dem von Blei liegt, verdrängt er dieses zunehmend vom Markt.
Wir beliefern Schiffswerften sowie zahlreiche polnische Yachtwerften mit unserem Ballast. Er wird von Herstellern von Schienenfahrzeugen sowie in der Automobilindustrie eingesetzt. Auch mehrere führende Hersteller von Hebe- und Krananlagen verwenden unseren Ballast erfolgreich in ihren Konstruktionen (in diesen Fällen gelten strenge Anforderungen der Technischen Überwachungsbehörde – UDT).
Der Schrot wird lose in Ballasttanks eingefüllt oder in speziellen, locker gefüllten Säcken platziert, die den ballastierten Raum vollständig ausfüllen. Dort, wo der Ballast Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, wird er zu Blöcken geformt und mit Harz vergossen.
Cast-steel / cast-iron ballast shot is completely non-toxic, approved for direct contact, and does not require any disposal protocol when a unit is scrapped. With a density of approximately 7.4 kg/dm³ and a specific weight only about 30% lower than that of lead, it is increasingly replacing lead on the market.
We supply our ballast to shipyards and numerous Polish yacht yards. It is used by manufacturers of rail vehicles and by the automotive industry. Several leading manufacturers of lifting equipment also successfully use our ballast in their designs (in such cases, strict requirements of the Office of Technical Inspection apply).
The shot is poured into ballast tanks in loose form or placed in special loosely filled bags that tightly fill the ballasted space. Where the ballast is exposed to weather conditions, it is formed into blocks encapsulated in resin.
Staliwno-żeliwny śrut balastowy jest zupełnie nietoksyczny, dopuszczony do kontaktu bezpośredniego i nie wymaga protokołu utylizacji w razie złomowania jednostki. Przy gęstości ok. 7,4 kg/dm³ i ciężarze właściwym niższym jedynie ok. 30% od ołowiu, coraz skuteczniej wypiera go z rynku.
Zaopatrujemy w nasz balast stocznie okrętowe oraz szereg polskich stoczni jachtowych. Wykorzystują go producenci pojazdów szynowych oraz przemysł motoryzacyjny. Również kilku czołowych producentów urządzeń dźwigowych stosuje z powodzeniem nasz balast w swoich konstrukcjach (obowiązują wówczas rygorystyczne wymogi UDT).
Śrut jest zasypywany do zbiorników balastowych w postaci sypkiej lub układany w specjalnych luźno zasypanych workach, wypełniających ściśle balastowaną przestrzeń. Tam gdzie balast jest narażony na działanie czynników atmosferycznych, formuje się go w kostki zalane żywicą.
Wenn Sie sich entschließen ein Material zu einem niedrigen Preis zu kaufen, stellen Sie sicher, dass Sie auch mit dem tatsächlichen Verkäufer in Kontakt sind. Holen Sie sich möglichst umfangreiche Informationen über den Anbieter ein. Eine Betrugsmasche ist, dass sich der Anbieter als tatsächlich existierende Firma ausgibt. Wenn Sie Bedenken haben, informieren Sie uns über das Feedback-Formular, damit wir eine zusätzliche Kontrolle durchführen.
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Dies ist die häufigste Betrugsmasche. Unlautere Verkäufer verlangen einen gewissen Betrag als Vorauszahlung, damit das Material für Sie "reserviert" wird und Sie anschließend den Kauf tätigen können. Dadurch können Betrüger große Beträge einkassieren und dann spurlos verschwinden.
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- Überweisung auf ein "Treuhänder" Konto
- Eine solche Anfrage ist alarmierend und weist meist darauf hin, dass es sich um einen Betrüger handelt.
- Zahlung an ein Firmenkonto mit einem ähnlichen Firmennamen
- Seien Sie vorsichtig, Betrüger geben sich oft als bekannte Firmen aus und ändern nur geringfügig den Firmennamen. Überweisen Sie kein Geld, sofern Sie den geringsten Zweifel am Firmennamen haben.
- Änderung von eigenen Daten in der Rechnung einer tatsächlich existierenden Firma
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